Unser Gorilla George

Weil Miteinander, Füreinander und Rücksichtnahme – auf andere und die Natur – unsere wichtigsten Werte sind, haben wir Berggorilla „George“ zu unserem Markenbotschafter gewählt. Mit unserer Gold-Patenschaft des WWF stärken wir Berggorilla George und seiner Familie den Rücken.
Berggorilla steht auf einem Berg

Einsatz mit Herz 

Wir setzen uns mit einer Gold-Patenschaft beim WWF für den Artenschutz der Berggorillas im kongolesischen Nationalpark Virunga ein. Parkranger verhindern Wilderei. Aufklärungsmaßnahmen und effiziente neue Öfen sorgen dafür, dass Bewohner der Region den Lebensraum dieser besonderen Tiere weniger bedrohen. 

Tierarten sind noch zu retten, auch wenn sie schon am Abgrund stehen. there is no planet b. 

George ist unser Botschafter 

Die Kraft und die Bedrohtheit dieser Tiere passt zu unserem Slogan „there is no planet b“. Deshalb haben wir mit „George“ den Gorilla zu unserem Botschafter gemacht – er begrüßt uns jeden Morgen, wenn wir die Firmenzentrale betreten und auch unsere Kollegen an den Standorten in den USA und Japan. 

Berggorilla läuft durch Dschungel

Gorillas brauchen Schutz 

Die größte Bedrohung für die Berggorillas ist der Mensch. Das Virunga-Bergmassiv ist geprägt von politisch instabilen Verhältnissen. Daher werden die gesetzlichen Schutzmaßnahmen häufig missachtet. Besonders gefährdet sind die Populationen durch illegale Rodungen für den Bergbau und durch das ebenfalls verbotene Aufstellen von Schlingfallen. 

Rund 40 Tiere mehr in den Wäldern 

Trotz der weiterhin bestehenden Bedrohungslage hat die Anzahl an Berggorillas seit 2011 um etwa 40 Tiere zugenommen. Damit gibt es heute in den beiden Schutzgebieten Virunga und Bwindi Impenetrable National Park um die 1.004 Berggorillas. Diese erfreuliche Entwicklung zeigt, wie wichtig die Schutzmaßnahmen des WWF sind. 

Auch wenn es noch keine endgültige Entwarnung gibt, dieser Teilerfolg des WWF mache Hoffnung, dass Arten noch zu retten sind, wenn sie schon am Abgrund stehen. Mit einer Partnerschaft unterstützen wir den WWF auch weiterhin bei der Rettung der Berggorillas. there is no planet b. 

„Berggorillas erwarten heute eine deutlich hellere Zukunft als noch vor zehn Jahren.“

Dr. Arnulf Köhncke, Leiter Artenschutz beim WWF Deutschland 

Zu Ehren des Offiziers 

Der lateinische Name der Berggorillas stammt von einem preußischen Offizier namens Friedrich Robert von Beringe. Von Beringe war um 1900 in Ostafrika stationiert und entdeckte die Berggorillas während eines Feldmarsches durch das Gebiet des heutigen Virgunga-Nationalparks im Grenzgebiet zwischen dem heutigen Kongo, Ruanda und Uganda. Das zoologische Museum Berlin identifizierte den Fund als neue Gorilla-Art und nannte sie dem Entdecker zu Ehren Gorilla beringei beringei. 

Vegetarische und soziale Riesen 

Abgesehen von kleineren Insekten ernähren sich Berggorillas vegetarisch. Sie sind tagaktiv und die meiste Zeit des Tages mit der Nahrungssuche beschäftigt. Ausgewachsene Männchen wiegen rund 200 kg und verspeisen in etwa 34 kg an Pflanzen. 

Berggorillas gelten als sozial, friedlich und schüchterne Tiere. Üblicherweise leben sie in Gruppen von zehn Tieren, angeführt von einem Männchen. Aus ungeklärten Gründen sind Berggorillas wasserscheu und vermeiden sowohl Flüsse als auch Regen. Auch Raupen und Chamäleons machen ihnen Angst. 

Weibchen sind halb so schwer wie Männchen und essen täglich um die 18 kg an Blättern, Ästen, Rinden, Wurzeln, Blüten und Früchten. 

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