hep global GmbH | Grünes Investment| Alternative Investmentfonds

Grü­nes Invest­ment – gut investiert

Nach­hal­tig, fair und ver­ant­wor­tungs­voll – eine Geld­an­la­ge mit Sinn und Weit­blick. hep ermög­licht es, Ver­mö­gen ver­ant­wor­tungs­voll und nach ESG Kri­te­ri­en anzu­le­gen. Mit einer Inves­ti­ti­on in unse­re Solar­pro­jek­te gestal­ten Anle­ger die Zukunft nach­hal­tig mit.

Akti­ve CO2-Ein­spa­rung durch Solarenergie

Mit der Kraft der Son­ne lässt sich kli­ma­freund­lich Solar­strom gewin­nen – heu­te und in der Zukunft. Damit tra­gen unse­re Fonds, die in gro­ße Solar­parks und Solar­an­la­gen inves­tie­ren, zur Lösung einer der drän­gends­ten gesell­schaft­li­chen Her­aus­for­de­run­gen bei: Dem Schutz der Umwelt durch den Aus­bau erneu­er­ba­rer Ener­gien, um den Ener­gie­be­darf der wach­sen­den Welt­be­völ­ke­rung nach­hal­tig zu erzeugen.

Erneu­er­ba­re Ener­gien –
welt­wei­ter Wachstumsmarkt

Tech­ni­scher Fort­schritt, sin­ken­de Pro­duk­ti­ons­kos­ten und die poli­tisch gewoll­te Ener­gie­wen­de machen erneu­er­ba­re Ener­gien zum welt­wei­ten Wachs­tums­markt. Der Aus­bau von Solar­ener­gie ist bereits jetzt in natio­na­len Nach­hal­tig­keits-Stra­te­gien ver­an­kert. Solar­ener­gie und Wind­ener­gie sol­len 2050 gemein­sam die Hälf­te des welt­wei­ten Ener­gie­be­darfs abdecken.

Attrak­ti­ve Ren­di­ten und Nachhaltigkeit

Wer mit einem AIF in ein Solar­pro­jekt inves­tiert, han­delt öko­no­misch, öko­lo­gisch und sozi­al ver­ant­wor­tungs­voll – und pro­fi­tiert von einer nach­hal­ti­gen Geld­an­la­ge mit guter Ren­di­te. Als kom­pe­ten­ter Anbie­ter von nach­hal­ti­gen Fonds, genau­er AIFs, sichern wir unse­ren Anle­gern aus dem erzeug­ten Strom über lan­ge Lauf­zei­ten jähr­lich attrak­ti­ve Ausschüttungen.

Spezial AIF
Inves­ti­ti­on für pro­fes­sio­nel­le Anleger

Spe­zi­al AIF

HEP - Solar Portfolio 2
Inves­ti­ti­on für Privatanleger

HEP — Solar Port­fo­lio 2

Spezial AIFs
Inves­ti­ti­on für semi-pro­­­fes­­si­o­­nel­­le Anleger

Spe­zi­al AIFs

UNSE­RE LEISTUNGEN

  • Kon­zep­ti­on von alter­na­ti­ven Investmentfonds
  • Asset Manage­ment
  • Port­fo­lio­ma­nage­ment
  • Risi­ko-Manage­ment

Eine sau­be­re Sache

Wir bie­ten unse­ren Anle­gern attrak­ti­ve Ren­di­ten – aber nicht um jeden Preis. Des­halb sind wir seit Jah­ren aus­schließ­lich in einer Bran­che tätig, die ethisch wert­voll ist und nicht zu Las­ten unse­re­res Pla­ne­ten geht. Das eint uns mit unse­ren Anle­gern. Ihnen ist es genau­so wich­tig wie uns, zu wis­sen, dass ihre Ren­di­ten aus sinn­vol­len Pro­jek­ten stam­men. Gemein­sam bau­en wir Solar­ener­gie welt­weit aus.

Unse­re Ergeb­nis­se spre­chen für sich: Unse­re Anle­ger freu­en sich seit Jah­ren über plan­ge­mä­ße oder höhe­re Aus­schüt­tun­gen als erwartet. 

„Ein Anle­ger, der ein hep Invest­ment tätigt, inves­tiert sowohl öko­lo­gisch als auch öko­no­misch nach­hal­tig. Er för­dert den welt­wei­ten Aus­bau der Erneu­er­ba­ren Ener­gien und erhält dazu nach­hal­tig hohe Renditen.“ 

— Chris­ti­an Hamann, Gründer 

War­um eine
Kapitalverwaltung?

Weil die Kon­zep­ti­on und Ver­wal­tung eines geschlos­se­nen alter­na­ti­ven Invest­ment­fonds (AIF) von einer Kapi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft über­nom­men wer­den muss, haben wir eine gegrün­det. hep ist bereits seit 2015 als regis­trier­te Kapi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft aktiv. Seit dem 24.01.2018 ist die HEP Kapi­tal­ver­wal­tung AG (KVG) als AIF-Kapi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft gemäß §§ 20, 22 des Kapi­tal­an­la­ge­ge­setz­bu­ches (KAGB) genehmigt. 

Die KVG agiert als eine auf Solar­in­vest­ments spe­zia­li­sier­te Fonds­ge­sell­schaft und arbei­tet im Ver­trieb mit Part­nern aus dem gesam­ten Spek­trum der Spar­kas­sen, Volks- und Raiff­ei­sen­ban­ken, Pri­vat­ban­ken sowie Frei­en Finanz­mak­lern und Ver­mö­gens­ver­wal­tern zusammen. 

Umgang mit Anlegerbeschwerden

Infor­ma­tio­nen zum Beschwer­de­ver­fah­ren für die Pri­vat­an­le­ger von Publi­kums­fonds der HEP Kapi­tal­ver­wal­tung AG (gemäß § 28 Abs. 2 KAGB, § 4 Abs. 3 Satz 4 KAVerOV):

Die HEP Kapi­tal­ver­wal­tung AG hat ein Ver­fah­ren zur ange­mes­se­nen und unver­züg­li­chen Bear­bei­tung von Beschwer­den im Unter­neh­men ein­ge­führt und in den Unter­neh­mens­ab­läu­fen ver­an­kert. Mit ihrem Beschwer­de­ma­nage­ment erfüllt die HEP Kapi­tal­ver­wal­tung AG zum einen recht­li­che Anfor­de­run­gen, zum ande­ren ist akti­ves Beschwer­de­ma­nage­ment ein wich­ti­ges Anlie­gen der HEP Kapi­tal­ver­wal­tung AG zur Stei­ge­rung der Kun­den­zu­frie­den­heit sowie zur kon­ti­nu­ier­li­chen Ver­bes­se­rung der inter­nen betrieb­li­chen Abläufe.

Die Abläu­fe ent­wi­ckeln wir stets wei­ter und nut­zen hier­für auch die an uns her­an­ge­tra­ge­nen Hin­wei­se, um unse­re Pro­zes­se und Vor­ge­hens­wei­sen kon­ti­nu­ier­lich zu optimieren.

Soll­ten Sie ein­mal nicht mit uns zufrie­den sein und Anlass für eine Beschwer­de haben, so kön­nen Sie die­se tele­fo­nisch, per E‑Mail, auf dem Post­weg bzw. über das Kon­takt­for­mu­lar an uns über­mit­teln bzw. direkt bei uns einreichen.

Sie wer­den dann in ange­mes­se­ner Frist über den Ein­gang Ihrer Beschwer­de und das wei­te­re Ver­fah­ren zum Umgang mit Ihrer Beschwer­de infor­miert. Dabei wer­den wir für eine zeit­na­he Bear­bei­tung sorgen.

Das Ein­le­gen von Beschwer­den ist kos­ten­frei. Bit­te haben Sie Ver­ständ­nis dafür, dass eine Bear­bei­tung Ihrer Beschwer­de nur mög­lich ist, wenn sie in deut­scher Spra­che ein­ge­reicht wird.

HEP Kapi­tal­ver­wal­tung AG

Anlegerbetreuung/Beschwerdemanagement

Römer­stra­ße 3

Tele­fon: +49 (0) 7135 93446–0

E‑Mail: info@hep.global

Inter­es­sen­kon­flikt­ma­nage­ment

Die HEP Kapi­tal­ver­wal­tung AG (KVG) initi­iert und ver­wal­tet geschlos­se­ne Alter­na­ti­ve Invest­ment­fonds (AIF) für pri­va­te und insti­tu­tio­nel­le Anle­ger. Im Pro­zess­ver­lauf der gesam­ten Wert­schöp­fungs­ket­te eines AIF arbei­ten wir mit einer Viel­zahl von exter­nen Ver­trags­part­nern sowie ver­bun­de­nen Unter­neh­men zusam­men. Hier­bei kann es zu wider­strei­ten­den Inter­es­sen inner­halb und zwi­schen den ein­zel­nen Geschäfts­be­rei­chen, ande­ren Unter­neh­men der hep-glo­bal-Grup­pe, exter­nen Geschäfts­part­nern, Geschäfts­lei­tern und Mit­ar­bei­tern der KVG sowie den ver­wal­te­ten AIF und deren Anle­gern kommen.

Durch die Ein­füh­rung von ange­mes­se­nen Maß­nah­men zur Ver­mei­dung von Inter­es­sen­kon­flik­ten, bzw. wo die­se nicht ver­mie­den wer­den kön­nen durch die Ermitt­lung, Beob­ach­tung, Offen­le­gung und gege­be­nen­falls Bei­le­gung die­ser Inter­es­sen­kon­flik­te, kön­nen poten­ti­el­le Kon­flik­te früh­zei­tig erkannt und fair gehand­habt bzw. nach Mög­lich­keit ver­mie­den werden.

Inter­es­sen­kon­flik­te sind dabei in einer Art zu lösen, dass den von der HEP Kapi­tal­ver­wal­tung AG ver­wal­te­ten AIF und deren Anle­gern eine fai­re Behand­lung zukommt, den Anle­gern mög­lichst kein Risi­ko einer Schä­di­gung ent­steht und nicht sach­frem­de Inter­es­sen die Ent­schei­dun­gen unse­rer Mit­ar­bei­ter beeinflussen.

Die HEP Kapi­tal­ver­wal­tung AG hat orga­ni­sa­to­ri­sche Maß­nah­men zur Ver­mei­dung bzw. Behe­bung oder Ver­min­de­rung von poten­zi­el­len oder tat­säch­li­chen Inter­es­sen­kon­flik­ten ergrif­fen, mit dem Ziel, dies als Min­dest­stan­dards zu gewährleisten.

Hier­zu zählt ins­be­son­de­re eine kla­re inter­ne Funk­ti­ons­tren­nung – sowohl auf Ebe­ne der Geschäfts­lei­tung als auch auf Mit­ar­bei­ter­ebe­ne –, eine stän­di­ge Über­wa­chung der gesam­ten Geschäfts­tä­tig­keit der KVG durch das Risi­ko­ma­nage­ment und die Com­pli­an­ce-Abtei­lung sowie eine lau­fen­de Über­prü­fung durch die Inter­ne Revi­si­on. Ein­zel­hei­ten zu die­sen Maß­nah­men wer­den wir den Anle­gern auf Ver­lan­gen hin kos­ten­frei zur Ver­fü­gung stellen.

Um sicher­zu­stel­len, dass die­se Stan­dards ein­ge­hal­ten wer­den, arbei­ten wir kon­ti­nu­ier­lich dar­an, Inter­es­sen­kon­flik­te aktiv, früh­zei­tig und vor­aus­schau­end zu iden­ti­fi­zie­ren und zu bewäl­ti­gen, um jede Art von schein­ba­rem und tat­säch­li­chem Fehl­ver­hal­ten zu vermeiden.

Soll­ten trotz­dem unver­meid­ba­re Kon­flik­te auf­tre­ten, so wer­den die­se unter Wah­rung der Inter­es­sen der Anle­ger bzw. der Fonds­ge­sell­schaft gelöst. Bei Kon­flik­ten mit Inter­es­sen Drit­ter sind die­se zuguns­ten der Inter­es­sen der eige­nen Anle­ger und des AIF zu lösen.

Nicht ver­meid­ba­re Inter­es­sen­kon­flik­te wer­den wir den Anle­gern in den jewei­li­gen Ver­kaufs­un­ter­la­gen offenlegen.

Ein­zel­hei­ten zur Ver­gü­tungs­po­li­tik der HEP Kapi­tal­ver­wal­tung AG 

Recht­li­che Grundlagen

Die HEP Kapi­tal­ver­wal­tung AG (auch „HEP-KVG“) ist eine AIF-Kapi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft („AIF-KVG“) und erhielt am 24. Janu­ar 2018 gemäß § 20 / § 22 Kapi­tal­an­la­ge­ge­setz­buch („KAGB“) die Erlaub­nis zum Geschäfts­be­trieb als exter­ne Kapi­tal­an­la­ge­ge­sell­schaft. § 37 KAGB ver­pflich­tet Kapi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaf­ten zur Fest­le­gung und Anwen­dung eines Ver­gü­tungs­sys­tems. Die Anfor­de­run­gen an die­ses wer­den durch Arti­kel 13 und Anhang II der Richt­li­nie RL 2011/61/EU und den Leit­li­ni­en der Euro­pean Secu­ri­ties and Mar­kets Aut­ho­ri­ty („ESMA “) für soli­de Ver­gü­tungs­po­li­ti­ken unter Berück­sich­ti­gung der AIFMD vom 03.07.2013 („ESMA-Leit­li­nie“) näher bestimmt.

Ziel und Maßstäbe

Die Ver­gü­tungs­po­li­tik der HEP-KVG ist gemäß die­sen Anfor­de­run­gen dar­auf aus­ge­rich­tet, fal­sche Anrei­ze ins­be­son­de­re für Mit­ar­bei­ter, die über die Ein­ge­hung von Risi­ken (inkl. Nach­hal­tig­keits­ri­si­ken) ent­schei­den, zu ver­mei­den. Die Ver­gü­tungs­po­li­tik der HEP-KVG soll ein soli­des und wirk­sa­mes Risi­ko­ma­nage­ment begüns­ti­gen, nicht zur Über­nah­me von Risi­ken ermu­ti­gen und Inter­es­sen­kon­flik­ten vor­beu­gen (Nr. 1a und b, Anhang II der Richt­li­nie RL 2011/61/EU). Hier­zu hat die HEP-KVG eine Ver­gü­tungs­richt­li­nie imple­men­tiert, deren Inhalt aus­zugs­wei­se in die­sem Doku­ment wie­der­ge­ge­ben wird.

Gel­tungs­be­reich

Die Ver­gü­tungs­po­li­tik gilt für alle Mit­ar­bei­ter der HEP-KVG, die in die Kate­go­rie „erfass­te Mit­ar­bei­ter“ fal­len (s.u.).

Die Anfor­de­run­gen an die Ver­gü­tungs­po­li­tik gel­ten auch für Mit­ar­bei­ter von Aus­la­ge­rungs­un­ter­neh­men, deren Tätig­keit einen erheb­li­chen Ein­fluss auf das Risi­ko­pro­fil der von der HEP-KVG ver­wal­te­ten Alter­na­ti­ve Invest­ment­fonds („AIF“) haben.

Männ­li­che Funk­ti­ons- und Stel­len­be­zeich­nun­gen in die­sem Doku­ment sind geschlechts­un­ab­hän­gig zu verstehen.

Erfass­te Mitarbeiter

Unter erfass­te Mit­ar­bei­ter fal­len Mit­ar­bei­ter der HEP-KVG, die wesent­li­chen Ein­fluss auf das Risi­ko­pro­fil der HEP-KVG oder auf die von ihr ver­wal­te­ten AIF haben und zu einer der nach­fol­gend beschrie­be­nen Kate­go­rien gehören:

  • Geschäfts­lei­tung, sowie an der Geschäfts­füh­rung betei­lig­te und nicht betei­lig­te Mit­glie­der des Lei­tungs­or­gans der HEP-KVG;
  • Risi­ko­trä­ger und Mit­ar­bei­ter mit Kontrollfunktionen;
  • Mit­ar­bei­ter, die eine Gesamt­ver­gü­tung erhal­ten, auf­grund derer sie sich in der­sel­ben Ein­kom­mens­stu­fe befin­den wie Mit­glie­der der Geschäfts­lei­tung und Risi­ko­trä­ger, deren Tätig­keit sich wesent­lich auf die Risi­ko­pro­fi­le der HEP-KVG oder von ihnen ver­wal­te­ter AIF auswirkt;
  • Sons­ti­ge Risi­ko­trä­ger, wie Mit­ar­bei­ter, deren beruf­li­che Tätig­keit indi­vi­du­ell oder kol­lek­tiv als Mit­glie­der einer Grup­pe (z. B. einer Ein­heit oder Teil einer Abtei­lung) sich wesent­lich auf das Risi­ko­pro­fil der HEP-KVG oder eines von die­ser ver­wal­te­ten AIF aus­wirkt, ein­schließ­lich Per­so­nen, die in der Lage sind, Verträge/Positionen abzu­schlie­ßen und Ent­schei­dun­gen zu tref­fen, die sich wesent­lich auf die Risi­ko­po­si­tio­nen der HEP-KVG oder eines von die­ser ver­wal­te­ten AIF aus­wir­ken. Zu die­sen Mit­ar­bei­tern kön­nen bei­spiels­wei­se auch Ver­triebs­mit­ar­bei­ter zählen.

Die Geschäfts­lei­tung der HEP-KVG prüft im Ein­zel­fall, wel­che Unter­neh­mens­be­rei­che und wel­che Mit­ar­bei­ter der HEP-KVG abge­se­hen vom Vor­stand von der Ver­gü­tungs­po­li­tik erfasst sind und hält die­se schrift­lich fest. Die ent­spre­chen­de Lis­te wird anlass­be­zo­gen, min­des­tens jedoch ein­mal pro Jahr, über­prüft und gege­be­nen­falls angepasst.

Ver­hält­nis­mä­ßig­keits­prin­zip

All­ge­mein
Die Anfor­de­run­gen an das Ver­gü­tungs­sys­tem und ins­be­son­de­re an den Aus­zah­lungs­pro­zess der varia­blen Ver­gü­tung unter­lie­gen dem Verhältnismäßigkeits­grundsatz. Nach dem Ver­hält­nis­mä­ßig­keits­grund­satz kön­nen bei der Gestal­tung der varia­blen Ver­gü­tung inner­halb einer AIF-KVG beson­de­re Kri­te­ri­en im Hin­blick auf die iden­ti­fi­zier­ten Mit­ar­bei­ter berück­sich­tigt wer­den. Zu die­sen beson­de­ren Kri­te­ri­en gehö­ren die Grö­ße, die inter­ne Orga­ni­sa­ti­on sowie die Art, der Umfang und die Kom­ple­xi­tät ihrer Geschäf­te. Dies ermög­licht Fle­xi­bi­li­tät bei der Aus­ge­stal­tung des Ver­gü­tungs­sys­tems und ins­be­son­de­re der varia­blen Vergütung.

Nicht­an­wen­dung ein­zel­ner Anfor­de­run­gen an den Auszahlungsprozess

Nach der Ver­gü­tungs­po­li­tik der HEP-KVG wer­den daher unter Beach­tung des Verhältnismäßigkeits­grundsatzes eini­ge der Anfor­de­run­gen an das Ver­gü­tungs­sys­tem nicht ange­wen­det. Die Ange­mes­sen­heit die­ses Ver­zichts wird nach­fol­gend dargelegt.

Kri­te­ri­en der HEP-KVG

Die HEP-KVG wen­det das Ver­hält­nis­mä­ßig­keits­prin­zip in Über­ein­stim­mung mit den ESMA-Leit­li­ni­en, Nr. 23 ff, an. Die HEP-KVG wen­det ins­be­son­de­re die Ver­gü­tungs­prin­zi­pi­en und Stan­dards in Über­ein­stim­mung mit den fol­gen­den Kri­te­ri­en gemäß Nr. 29 der ESMA-Leit­li­ni­en an:

  • Nicht kom­ple­xe inter­ne Orga­ni­sa­ti­on der HEP-KVG und der von ihr ver­wal­te­ten AIF
  • Die von der HEP-KVG ver­wal­te­ten AIF inves­tie­ren in unter­schied­li­chen Sta­di­en im Bereich der erneu­er­ba­ren Ener­gien (Pho­to­vol­ta­ik), um eine ange­mes­se­ne Ren­di­te der Inves­to­ren im Hin­blick auf das von ihnen ein­ge­gan­ge­ne Risi­ko sicher­zu­stel­len. Die Geschäfts­tä­tig­kei­ten sind weit­ge­hend stan­dar­di­siert und durch einen gerin­gen Kom­ple­xi­täts­grad gekennzeichnet.
  • Die HEP-KVG erbringt die Port­fo­li­o­ver­wal­tung sowie das Risi­ko­ma­nage­ment, jedoch kei­ne Neben­tä­tig­kei­ten, die kom­ple­xer Orga­ni­sa­tion­ab­läu­fe bedürfen.
  • Es besteht kei­ne kom­ple­xe Invest­ment­ver­wal­tung mit einer sys­te­mi­schen Bedeu­tung für die HEP-KVG und die von ihr ver­wal­te­ten AIF, wie sie etwa in aus­ge­wähl­ten Berei­chen des Wert­pa­pier­han­dels und der Wert­pa­pier­an­la­gen vor­zu­fin­den sind.

Ver­gü­tungs­po­li­tik

All­ge­mein
Alle Mit­ar­bei­ter (erfass­te und nicht erfass­te) der HEP-KVG erhal­ten markt­ge­rech­te Fix­ge­häl­ter und unter bestimm­ten Umstän­den zusätz­li­che fes­te Son­der­zah­lun­gen, die einer regel­mä­ßi­gen Über­prü­fung unter­lie­gen sowie ‑soweit eine sol­che gewährt wird- eine leis­tungs­be­zo­ge­ne varia­ble Ver­gü­tung. Die Fix­ge­häl­ter und die varia­ble Ver­gü­tung ‑soweit eine sol­che gewährt wird- der erfass­ten Mit­ar­bei­ter ste­hen in einem ange­mes­se­nen Ver­hält­nis zuein­an­der und der Anteil des Fix­ge­hal­tes an der Gesamt­ver­gü­tung ist aus­rei­chend hoch, so dass auch ganz auf die Zah­lung der varia­blen Ver­gü­tung ver­zich­tet wer­den kann. Die Ver­gü­tungs­po­li­tik der HEP-KVG wird regel­mä­ßig dahin­ge­hend über­prüft, ob Ver­gü­tun­gen im Ein­klang mit einem wirk­sa­men Risi­ko­ma­nage­ment, der Geschäfts- stra­te­gie, den Zie­len, Wer­ten und Inter­es­sen der HEP-KVG und der von ihr ver­wal­te­ten AIF und der Anle­ger der AIF ste­hen. Ver­gü­tungs­re­ge­lun­gen dür­fen kei­ne Inter­es­sens­kon­flik­te begünstigen.

Varia­ble Vergütung

Varia­ble Ver­gü­tun­gen sind zusätz­li­che Zah­lun­gen oder Leis­tun­gen, die auf der Grund­la­ge von Leis­tungs­kri­te­ri­en oder in bestimm­ten Fäl­len von ande­ren ver­trag­li­chen Kri­te­ri­en bestimmt werden.

Rege­lun­gen zur Fest­le­gung des Anspruchs und der Höhe von varia­blen Vergütungen

Die Höhe der varia­blen Ver­gü­tung rich­tet sich grund­sätz­lich nach einer indi­vi­du­el­len Leis­tungs­be­ur­tei­lung, wobei die indi­vi­du­el­le Leis­tung des Mit­ar­bei­ters und sei­ner Fach­ab­tei­lung bezie­hungs­wei­se des betref­fen­den AIF sowie das Gesamt­ergeb­nis der HEP-KVG zu berück­sich­ti­gen sind. Eine garan­tier­te varia­ble Ver­gü­tung wird nur in Aus­nah­me­fäl­len im Zusam­men­hang mit der Neu­ein­stel­lung eines Mit­ar­bei­ters gezahlt und ist auf das ers­te Beschäf­ti­gungs­jahr beschränkt. Die Leis­tungs­be­ur­tei­lung rich­tet sich nach fol­gen­den Grundsätzen:

  • Der Beur­tei­lungs­zeit­raum muss min­des­tens ein Jahr betra­gen und soll ‑falls mög­lich- drei Jah­re zurück­ge­hen, um eine län­ger­fris­ti­ge Leis­tung zu bewerten
  • Die Beur­tei­lung der indi­vi­du­el­len Leis­tung muss finan­zi­el­le und nicht finan­zi­el­le Kri­te­ri­en berücksichtigen
  • Die Beur­tei­lung von Mit­ar­bei­tern mit Kon­troll­funk­tio­nen erfolgt unab­hän­gig von den Leis­tun­gen der von ihnen kon­trol­lier­ten Geschäftsbereiche.
  • Die Beur­tei­lung soll jähr­lich durch den Vor­ge­setz­ten im Rah­men des Mitarbeiter­beurteilungs­­gespräches erfol­gen und die Ergeb­nis­se sol­len im Mit­ar­bei­ter-Beur­tei­lungs­­­bo­gen schrift­lich fest­ge­hal­ten werden.

Rege­lun­gen zur Aus­zah­lung varia­bler Vergütungen

Die HEP-KVG geht auf­grund ihrer gerin­gen Grö­ße, der Nicht-Kom­ple­xi­tät ihrer Orga­ni­sa­ti­on sowie der Art, des Umfangs und der Kom­ple­xi­tät ihrer Geschäf­te, ins­be­son­de­re auf­grund der Illi­qui­di­tät der Ver­mö­gens­ge­gen­stän­de, von einem sehr gerin­gen Risi­ko aus, dass durch die Gewäh­rung varia­bler Ver­gü­tungs­an­tei­le, Anrei­ze für Ent­schei­dun­gen, die sich nach­tei­lig auf die Inter­es­sen der ein­zel­nen AIF und deren Anle­ger aus­wir­ken kön­nen, geschaf­fen wer­den. Für die Aus­zah­lung der varia­blen Ver­gü­tung gel­ten daher fol­gen­de Grundsätze:

  • Varia­ble Ver­gü­tun­gen der erfass­ten Mit­ar­bei­ter wer­den in Höhe von 40% zurück­ge­stellt. Der nicht zurück­ge­stell­te Anteil der varia­blen Ver­gü­tung kann als Abschlag mit Ende des Beur­tei­lungs­zeit­raums aus­ge­zahlt wer­den. Der zurück­gestellte Anteil wird antei­lig über einen Zurück­be­hal­tungs­zeit­raum von drei Jah­ren aus­ge­zahlt, wobei der ers­te Anteil nicht vor Ablauf eines Jah­res nach Ende des Beur­tei­lungs­zeit­raums aus­ge­zahlt wird.
  • Die erfass­ten Mit­ar­bei­ter haben wäh­rend des Zurück­stel­lungs­zeit­rau­mes kei­nen Anspruch auf den zurück­ge­stell­ten Teil der varia­blen Ver­gü­tung, son­dern einen Anspruch auf ord­nungs­ge­mä­ße Berech­nung des jeweils aus­zu­zah­len­den Anteils.
  • Der Anspruch auf die varia­ble Ver­gü­tung der erfass­ten Mit­ar­bei­ter aus vor­an­ge­gan­gen Geschäfts­jah­ren kann unter den fol­gen­den Bedin­gun­gen verfallen: 
    • Bewei­se für Fehl­ver­hal­ten oder schwer­wie­gen­de Feh­ler des erfass­ten Mit­ar­bei­ters (z. B. Bruch des etwai­gen Ver­hal­tens­ko­dex oder sons­ti­ger inter­ner Vor­schriften, ins­be­son­de­re im Zusam­men­hang mit Risiken),
    • wenn einer oder meh­re­re AIF und/oder die HEP-KVG und/oder der Geschäfts­bereich eine erheb­li­che Ver­schlech­te­rung der finan­zi­el­len Situa­ti­on erlit­ten hat,
    • wenn einer oder meh­re­re AIF und/oder die HEP-KVG und/oder der Geschäfts­bereich des erfass­ten Mit­ar­bei­ters ein wesent­li­ches Ver­sa­gen des Risikomanage­ments zu ver­zeich­nen hat.
  • Die HEP-KVG prüft daher wäh­rend des Zurück­stel­lungs­zeit­rau­mes und an des­sen Ende jeweils vor Aus­zah­lung eines Anteils der zurück­ge­stell­ten varia­blen Ver­gü­tung den Ein­tritt die­ser Bedin­gun­gen und passt die varia­ble Ver­gü­tung ein­schließ­lich des nicht zurück­ge­stell­ten Teils gege­be­nen­falls bis auf „Null“ an (Ex-Post-Risi­ko­an­pas­sung). Die Anpas­sung ist durch Malus- oder Rückforderungsverein­barungen umzusetzen.
  • Auf­grund der gerin­gen Grö­ße, der Nicht-Kom­ple­xi­tät ihrer Orga­ni­sa­ti­on und der Art, des gerin­gen Umfangs und der gerin­gen Kom­ple­xi­tät der Geschäf­te der HEP-KVG, wen­det die HEP-KVG die fol­gen­den Anfor­de­run­gen an den Aus­zah­lungs­pro­zess in Über­ein­stim­mung mit Zif­fern 26 bis 28 der ESMA-Leit­li­ni­en nicht an: 
    • Die Gewäh­rung varia­bler Ver­gü­tun­gen in Form von Instrumenten,
    • die Fest­set­zung einer Sperrfrist.
  • Die HEP-KVG wird den Zutei­lungs­pro­zess einer varia­blen Ver­gü­tung doku­men­tie­ren und die­se Doku­men­te archivieren.
  • Erfass­te Mit­ar­bei­ter dür­fen kei­ne Ver­si­che­run­gen abschlie­ßen, die sie gegen den finan­zi­el­len Ver­lust aus Malus- oder Rück­for­de­rungs­ver­ein­ba­run­gen absichern.

Zah­lun­gen bei vor­zei­ti­ger Been­di­gung eines Vertrages

Ver­ein­ba­run­gen über Zah­lun­gen, die im Zusam­men­hang mit der vor­zei­ti­gen Been­di­gung eines Ver­tra­ges ste­hen, zie­len auf die bis zur vor­zei­ti­gen Been­di­gung des Ver­tra­ges erbrach­ten Leis­tun­gen ab und sind so gestal­tet, dass Ver­sa­gen nicht belohnt wird.

Alters­ver­sor­gungs­re­ge­lun­gen

  • Alters­ver­sor­gungs­re­ge­lun­gen für fes­te eben­so wie für varia­ble frei­wil­li­ge Alters­ver­sor­gungs­leis­tun­gen müs­sen im Ein­klang mit der Geschäfts­stra­te­gie, Zie­len, Wer­ten und Inter­es­sen der HEP-KVG und der von ihr ver­wal­te­ten AIF und der Anle­ger der AIF stehen.
  • Frei­wil­li­ge Alters­ver­sor­gungs­leis­tun­gen wer­den nach Ein­tritt in den Ruhe­stand erst nach einer War­te­zeit von fünf Jah­ren ausbezahlt.
  • Wer­den frei­wil­li­ge Alters­ver­sor­gungs­leis­tun­gen als Teil der varia­blen Ver­gü­tung gewährt, unter­lie­gen sie vor Aus­zah­lung einer Leis­tungs­be­wer­tung und einer Ex-post Risi­ko­an­pas­sung nach den Rege­lun­gen zur Aus­zah­lung varia­bler Vergütungen.

Ver­gü­tungs­aus­schuss

Die ESMA-Leit­li­ni­en erlau­ben auf­grund des Ver­hält­nis­mä­ßig­keits­prin­zips den Ver­zicht auf einen Ver­gü­tungs­aus­schuss. Von die­ser Mög­lich­keit macht die HEP-KVG Gebrauch. Die Not­wen­dig­keit zur Ein­rich­tung eines Ver­gü­tungs­aus­schus­ses wird jähr­lich anhand der in den Leit­li­ni­en fest­ge­hal­te­nen Schwel­len­wer­ten und ande­ren Fak­to­ren wie inter­ne Orga­ni­sa­ti­on, Art und Umfang sowie Kom­ple­xi­tät des Geschäfts der HEP-KVG über­prüft und von der Geschäfts­lei­tung beurteilt.

Fest­le­gung und Ein­hal­tung der Vergütungspolitik

Die Ver­gü­tungs­richt­li­nie wird durch den Auf­sichts­rat der HEP-KVG für den Vor­stand der HEP-KVG und durch den Vor­stand der HEP-KVG für die sons­ti­gen erfass­ten Mit­ar­bei­ter durch Geneh­mi­gung / Ver­ab­schie­dung die­ser Ver­gü­tungs­richt­li­nie festgelegt.

Der Auf­sichts­rat über­prüft jähr­lich die Ange­mes­sen­heit der Ver­gü­tungs­richt­li­nie anhand der in den Stra­te­gien nie­der­ge­schrie­be­nen Zie­le der HEP-KVG und doku­men­tiert dies schrift­lich im Pro­to­koll der Aufsichtsratssitzung.

Min­des­tens ein­mal jähr­lich wird über­prüft (Com­pli­an­ce), ob die in der Ver­gü­tungs­richt­li­nie defi­nier­te Ver­gü­tungs­po­li­tik umge­setzt wur­de. Die Ergeb­nis­se der Über­prü­fung wer­den in einem Com­pli­an­ce-Bericht festgehalten.

Umgang mit Nach­hal­tig­keits­ri­si­ken und nach­tei­li­gen Nachhaltigkeitsauswirkungen

Die Ein­be­zie­hung von Risi­ken in Anla­ge­ent­schei­dun­gen wird von der HEP Kapi­tal­ver­wal­tung AG mit­tels den Vor­ga­ben der Risi­ko­ma­nage­ment­stra­te­gie und auf der Grund­la­ge eines Risi­ko­ka­ta­lo­ges sicher­ge­stellt. Der Risi­ko­ka­ta­log berück­sich­tigt auch Nach­hal­tig­keits­ri­si­ken. Die Nach­hal­tig­keits­ri­si­ken wer­den unter­teilt in phy­si­sche Risi­ken (Risi­ken im Zusam­men­hang mit ver­än­der­ten Kli­ma­be­din­gun­gen) und tran­si­to­ri­sche Risi­ken (Risi­ken, die sich aus der Umstel­lung auf eine nach­hal­tig­keits­ori­en­tier­te Wirt­schafts­wei­se erge­ben kön­nen). Dabei wird für jedes iden­tifi­zier­te Risi­ko die erwar­te­te Scha­dens­hö­he defi­niert, der eine bestimm­te Wahr­schein­lich­keit zuge­ord­net wird. Die­se wird dann einem Schwel­len­wert gegen­über­ge­stellt. Auf der Grund­la­ge eines Ampel­sys­tems wird anschlie­ßend über­prüft, ob die Scha­dens­hö­he unter (grün), an (gelb) oder über (rot) dem Schwel­len­wert liegt. Aus der Aggre­ga­ti­on der Ein­zel­wer­te ergibt sich dann der Gesamt­wert, der der Risi­ko­trag­fä­hig­keit anschlie­ßend gegen­über­ge­stellt wird. Um beson­ders sozia­le Nach­hal­tig­keits­ri­si­ken in die Anla­ge­ent­schei­dung ein­zu­be­zie­hen, sind dar­über hin­aus sol­che Geschäf­te unzu­läs­sig, die zwar am Ort der jewei­li­gen Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge (Ziel­land) zuläs­sig sein mögen, aber in Deutsch­land als unzu­läs­sig oder wider­recht­lich bewer­tet wür­den (Gewähr­leis­tung guter Gover­nan­ce), sowie sol­che Geschäf­te, die gegen den Code of Con­duct der hep-Gesell­schaf­ten, gegen Com­pli­an­ce-Anfor­de­run­gen oder ethi­sche Grund­sät­ze ver­sto­ßen, sowie sol­che Geschäf­te, die zu unver­hält­nis­mä­ßi­gen nega­ti­ven Umwelt­aus­wir­kun­gen (Envi­ron­men­tal) füh­ren. Unzu­läs­sig ist außer­dem das Ein­ge­hen von Risi­ken unter Umge­hung des Vier-Augen-Prin­zips und sol­cher Risi­ken, die nicht mit dem Geschäfts­mo­dell der Gesell­schaft ver­ein­bar sind (Gover­nan­ce). Damit wird den ESG-Kri­te­ri­en im Rah­men des Nach­hal­tig­keits­ma­nage­ments Rech­nung getragen.

Die Strom­ge­win­nung aus der Kraft der Son­ne bie­tet aus Umwelt- und Kli­ma­sicht vie­le Vor­tei­le. Durch Inves­ti­tio­nen in Solar­parks leis­tet die HEP Kapi­tal­ver­wal­tung AG einen Bei­trag zur welt­wei­ten Ener­gie­wen­de. Ihre Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dun­gen haben somit grund­sätz­lich eine posi­ti­ve Nach­hal­tig­keits­aus­wir­kung. Trotz die­ser Vor­tei­le kön­nen sich Geschäfts­tä­tig­kei­ten, ins­be­son­de­re die Land­auf­be­rei­tung, die Errich­tung von Solar­parks, die Her­stel­lung der hier­für nöti­gen Kom­po­nen­ten und die Lie­fe­rung die­ser, nega­tiv auf Umwelt und Kli­ma aus­wir­ken. Die HEP Kapi­tal­ver­wal­tung AG ach­tet bei ihren Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dun­gen stets dar­auf, dass ein ver­ant­wor­tungs­vol­ler Umgang mit natür­li­chen Res­sour­cen gepflegt wird.

Die aktu­el­le Leistungsbilanz

Die HEP Kapi­tal­ver­wal­tung AG ver­öf­fent­licht ihre Leis­tungs­bi­lanz 2019 mit Ergän­zun­gen bis zum 19. Janu­ar 2021. Für Anle­ger von sie­ben Solar­fonds, die lang­fris­tig in Bestands­parks inves­tie­ren, und zwei Spe­zi­al-AIFs, die in die Ent­wick­lung von Solar­pro­jek­ten inves­tie­ren, zeigt sie erneut ein sehr zufrie­den­stel­len­des Ergeb­nis. Alle bis­he­ri­gen Fonds lau­fen plan­ge­mäß oder bes­ser als pro­gnos­ti­ziert und die Aus­schüt­tungs­sum­me belief sich auf rund 4,3 Mil­lio­nen Euro.

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