Corona-Prävention: Geschäftsbetrieb aufrecht erhalten

16.03.2020

hep intensiviert präventive Schutzmaßnahmen

 

Auf Basis von Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation sowie der deutschen Bundesregierung hat sich das hep-Management entschieden, die präventiven Schutzmaßnahmen rund um COVID-19 weiter zu intensivieren.

 

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an allen betroffenen Standorten arbeiten ab sofort aus dem "Homeoffice“. Mithilfe dieser Maßnahme und Handlungsempfehlungen zum Thema „social distancing“ soll die Ansteckungsgefahr soweit wie möglich reduziert werden. Die zur Verfügung stehenden digitalen Mittel gewährleisten einen regulären Geschäftsbetrieb auch bei mehreren Wochen Quarantäne.

 

In Deutschland, England, Japan, Taiwan und den USA bedient sich hep beim Bau und dem Betrieb der Solarparks lokaler Subunternehmen. Die Lieferverträge für alle sich im Bau befindlichen Solarprojekte sind ausgehandelt und werden von allen Modulherstellern aktuell wie vereinbart gehalten. Im Geschäftsbereich Engineering ist kein Effekt auf das Tagesgeschäft zu vermelden.

 

Auch die Projektentwicklung zeigt sich unbeeindruckt von Corona. Entwicklungszyklen, in denen eigene Planer und Ingenieure sowie externe Gutachter und Dienstleister tägig werden, liegen zwischen sechs und 36 Monaten und fangen naturgemäß Verzögerungen ab. Das hep-Geschäftsmodell ist robust und die Konzeption der Projekte und Fonds konservativ genug, um mithilfe der Margen mittelfristig Preiserhöhungen zum Beispiel für Solarmodule auch im zweistelligen Prozentbereich abzufangen. Erst ab einer Erhöhung in diesem Bereich lohnt es sich, auf amerikanische oder deutsche Modullieferanten zurückzugreifen, mit denen wir bereits in der Vergangenheit zusammengearbeitet haben.

 

Mithilfe der aktuellen Maßnahmen geht hep zuversichtlich in die nächsten Wochen. Auch weiterhin werden Entscheidungen auf Grundlage aktueller Fakten im Sinne der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Investoren getroffen. Rückfragen können an info@hep.global gerichtet werden.