Sebastian Kienle und hep verlängern Vertrag - hep
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Iron­man Hawaii-Welt­meis­ter von 2014 bleibt Teil des hep Sports Teams und inves­tiert erneut in einen Solar­fonds des Unternehmens.

hep und Sebastian Kienle unterzeichnen die Vertragsverlängerung

„Den Kin­dern eine Welt hin­ter­las­sen, in der lebens­wer­tes Leben mög­lich ist“
Das baden-würt­tem­ber­gi­sche Solar­un­ter­neh­men hep und Spit­zen-Tri­ath­let Sebas­ti­an Kien­le ver­län­gern die Part­ner­schaft. Kien­le ent­schied sich bereits Anfang 2019 bewusst für ein „grü­nes“ Spon­so­ring­kon­zept und star­tet auch zukünf­tig im grü­nen Ein­tei­ler. Gleich­zei­tig inves­tiert Kien­le erneut in einen der Solar­fonds von hep.

Sebas­ti­an Kien­le und das hep Sports Team
Zu den größ­ten Erfol­gen des 36-jäh­ri­gen Sebas­ti­an Kien­les gehö­ren der Iron­man Hawaii-Welt­meis­ter­ti­tel von 2014, zwei Titel als 70.3 Iron­man-Welt­meis­ter sowie drei Euro­pa­meis­ter-Titel im Tri­ath­lon. Nach der coro­nabe­ding­ten Zwangs­pau­se ver­folgt Kien­le erneut das Ziel, beim Iron­man in Hawaii hoch­ran­gig zu platzieren.

Unter­stützt wird Kien­le dabei wei­ter­hin vom Solar­un­ter­neh­men hep, das im eige­nen hep Sports Team auch die Welt­klas­se-Pro­fis Lau­ra Phil­ipp, Boris Stein, Imo­gen Sim­monds, Mau­rice Cla­vel und Dani­el Baek­ke­gard ver­pflich­tet hat. „Uns ist es wich­tig, unse­ren Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten auch in einer schwie­ri­gen Pha­se wie der aktu­el­len Loya­li­tät zu zei­gen. Der Tri­ath­lon ist für uns eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit und wir freu­en uns dar­auf, dass der sport­li­che Wett­kampf bald wie­der mög­lich wird“, so hep-Grün­der Chris­ti­an Hamann, der selbst den Tri­ath­lon als Hob­by pflegt.

Kien­le inves­tiert in Solar­fonds
Seit 2008 ent­wi­ckelt, baut und betreibt hep welt­weit Solar­parks und bie­tet Anle­gern Betei­li­gun­gen mit unter­schied­li­chen Lauf­zei­ten und Rendite-Risiko-Profilen.

Bereits 2019 inves­tier­te Kien­le in den dama­li­gen Alter­na­ti­ven Invest­ment­fonds (AIF) für Pri­vat­an­le­ger und damit mit­tel­bar in 16 Solar­pro­jek­te in Japan und den USA. Der AIF erleb­te ein so star­kes Inter­es­se, dass die Nach­fra­ge bei Errei­chen des geplan­ten Eigen­ka­pi­tal­vo­lu­mens von 40 Mio. Euro nicht gedeckt wer­den konn­te. Anle­ger freu­en sich nun über den Nach­fol­ge-AIF „HEP — Solar Port­fo­lio 2 GmbH & Co. geschlos­se­ne Invest­ment KG“ , mit dem sie in den welt­wei­ten Solar­markt inves­tie­ren und die Ener­gie­wen­de vor­an­trei­ben. Allein im Jahr 2019 haben die sich im Betrieb befin­den­den hep-Solar­parks über 25 Kilo­ton­nen an CO2 -Emis­sio­nen ver­mie­den, die mit­tels fos­si­ler Kraft­wer­ke ent­stan­den wären.

„Wie gut ein Invest­ment ist, wird oft durch das Ver­hält­nis von Risi­ko zu Ren­di­te defi­niert. Eine oder viel­leicht die wich­tigs­te Kate­go­rie soll­te nach mei­ner Mei­nung jedoch die Nach­hal­tig­keit sein“, erklärt Sebas­ti­an Kien­le. „Man will sei­nen Kin­dern schließ­lich nicht nur Geld ver­er­ben, son­dern gleich­zei­tig eine Welt hin­ter­las­sen, in der ein lebens­wer­tes Leben mög­lich ist. Der HEP – Solar Port­fo­lio 2 bie­tet für mich eine gute Ren­di­te bei über­schau­ba­rem Risi­ko. Im Gegen­satz zu zum Bei­spiel Bit­coin, des­sen Han­del Unmen­gen an Ener­gie sinn­los ver­braucht, trägt das Invest­ment in erneu­er­ba­re Ener­gien dazu bei, unse­ren Ener­gie­hun­ger nach­hal­tig zu sättigen.“

Mehr zur Inves­ti­ti­on auf www.nachhaltigeinvestition.de

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