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Ready, set, hep!

6. September 2021

Gelun­gener Start in Roth

DATEV Challenge Roth powered by hep

Auftakt gelungen: hep präsen­tiert zum ersten Mal den legen­dären Triathlon in Roth. Die hep-Staffel um den Mara­thon­läufer Arne Gabius sichert sich den Sieg. hep Sports Team Athlet Sebas­tian Kienle steigt früh­zeitig aus.

Mit einem bunten Feuer­werk endet ein gelun­genes Triathlon-Wochen­ende. Athleten aus 50 Nationen, darunter viele Profi-Triath­leten, ließen sich den Wett­kampf in Roth nicht entgehen. Zwar war das Teil­neh­mer­feld mit 1.500 Einzel­star­tern und 320 Staf­feln um die Hälfte redu­ziert, doch tat das der Stim­mung wenig Abbruch. Maßgeb­lich dafür verant­wort­lich war das Team um die Familie Walch­s­höfer, die den Triathlon seit 1984 mit großer Leiden­schaft veranstaltet.

hep erobert Roth
Als offi­zi­eller Presen­ting- und Nach­hal­tig­keits­partner war hep in diesem Jahr zum ersten Mal mit dabei. hep Sports Team Manager Ronnie Schild­knecht ist hoch­zu­frieden: „Der erste DATEV Chal­lenge Roth powered by hep war ein voller Erfolg! Ich bin sehr happy für alle Athleten, die dieses Kultrennen erleben durften. Felix Walch­s­höfer und sein Team haben einmal mehr einen unver­gess­li­chen Wett­kampf auf die Beine gestellt.“

Auch auf der Renn­strecke war hep stark vertreten. Dort siegte die hep-Staffel, ange­führt vom ehema­ligen deut­schen Mara­thon­re­kord­halter Arne Gabius. Nach einer starken Vorleis­tung von Timo Hackenjos im Schwimmen und Tim Schli­chen­maier auf dem Rad konnte Gabius den Sieg ins Ziel laufen.

„Roth war für mich ein abso­lutes High­light im Jahr 2021. Denn auch in diesem Jahr gab es coro­nabe­dingt nur wenige Wett­kämpfe. Mein persön­li­ches Ziel lautete, Spaß zu haben und zu genießen. Das ist uns als Staffel gelungen. Für mich war es außerdem eine gute Einstim­mung auf den Mara­thon in Berlin am 26. September“, sagt der 40-jährige Arne Gabius.

Beson­ders stolz ist hep auf seinen Mitar­beiter Kai Osthol­thoff. Er absol­vierte den ersten Lang­di­stanz­tri­athlon seines Lebens. Mit seinem Auftritt zeigt er, dass mit Leiden­schaft, Ehrgeiz und Durch­hal­te­ver­mögen schier Unmög­li­ches erreicht werden kann. Auch Athleten des hep Team Neckar­sulm zeigten in Roth eine bemer­kens­werte Leistung.

Für Sebas­tian Kienle war es trotz sonniger 25 Grad ein trüber Tag: „Trotz der kurz­fris­tigen Entschei­dung, in Roth zu starten, und der Achil­les­seh­nen­pro­bleme, die mich seit Dezember 2020 im Trai­ning einge­schränkt haben, wähnte ich mich in guter Form und in der Lage, darum zu kämpfen, meinen Sieg aus 2018 zu wieder­holen. Leider erwischte ich einen sehr schlechten Tag, bei dem ich schon zum Auftakt im Wasser viel Zeit verlor. Auch bei meiner eigent­li­chen Stärke, dem Radfahren, schien ich völlig neben mir zu stehen. Gleich zu Beginn verfuhr ich mich, kam im weiteren Verlauf nie richtig in Tritt und lag nach der Hälfte der Radstrecke mit 12,5 Minuten Rück­stand aussichtslos zurück. Unter diesen Voraus­set­zungen erschien es mir nicht sinn­voll, mit dem Mara­thon den posi­tiven Heilungs­ver­lauf der Achil­les­sehne zu gefährden.“ Auch mit dieser Entschei­dung beweist Sebas­tian Kienle seine innere Stärke und seine Liebe zum Sport. 

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