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hep Sports Team siegt

23. August 2021

DATEV Challenge Roth powered by hep

Drei­fa­cher Erfolg hep
Das hep Sports Team hat ein spek­ta­ku­läres Wochen­ende hinter sich: Platz eins für Laura Philipp und Platz drei für Imogen Simmonds beim Ironman Finn­land. Maurice Clavel kam als zweit­bester Deut­scher beim Ironman Frank­furt ins Ziel. Auch das von hep Sports Team Manager Ronny Schild­knecht veran­stal­tete und von hep gespon­serte Charity-Rennen „Les Mousta­ches Ride“ war ein voller Erfolg.

Fünf hep Sports-Team-Mitglieder sind für den Ironman Hawaii quali­fi­ziert
Für drei der sechs Lang­di­stanz­ath­leten des hep Sports Teams war das vergan­gene Wochen­ende die vorletzte Gele­gen­heit, sich ein Ticket für eine Teil­nahme an der Triathlon-Welt­meis­ter­schaft am 9. Oktober 2021 auf Hawaii zu sichern. Dies gelang Laura Philipp und Imogen Simmonds mit heraus­ra­genden Leis­tungen beim Ironman Finn­land, während Maurice Clavel in Frank­furts Sommer­hitze die gefor­derten Zeiten um 2:30 Minuten knapp verpasste. Bereits ein Ticket gelöst haben Sebas­tian Kienle, Daniel Bække­gård und Boris Stein. Insge­samt wird das hep Sports Team mit mindes­tens fünf Athle­tinnen und Athleten zur Welt­meis­ter­schaft nach Hawaii reisen.

Frau­en­power bei der Euro­pa­meis­ter­schaft in Finn­land
Viel Druck lastete auf den beiden Profi-Athle­tinnen Laura Philipp und Imogen Simmonds. Beide konnten die Hawaii-Quali­fi­ka­tion wegen Renn­ab­sagen und Verlet­zungen bislang nicht holen. Die Euro­pa­meis­ter­schaft am vergan­genen Wochen­ende im finni­schen Kuopio-Tahko war die vorletzte Chance für eine Quali­fi­ka­tion zur Welt­meis­ter­schaft auf Hawaii. Das Beson­dere daran war, dass das Profi-Rennen ausschließ­lich für ein weib­li­ches Teil­neh­mer­feld abge­halten wurde

Von Beginn an domi­nierte ein Trio aus den beiden hep-Athle­tinnen und der Ameri­ka­nerin Jocelyn McCauley das Rennen. Laura Philipp gelang in ihrem erst dritten Lang­di­stanz-Rennen über­haupt ein groß­ar­tiger Start im Wasser. Und nach den 180 Kilo­me­tern Radfahren hatte sie so viel Energie, dass sie sich von den beiden Konkur­ren­tinnen schnell absetzen konnte. Mit großem Vorsprung und einer über­ra­genden Mara­thon­zeit von 2:52:45 Stunden über­querte sie nach 8:39:29 Stunden die Ziellinie.

Der zweite Platz war deut­lich umkämpfter. Leider musste sich Imogen Simmonds geschlagen geben und belegte mit 3:26 Minuten Rück­stand auf die Ameri­ka­nerin und einer Gesamt­zeit von 9:02:52 Stunden einen starken dritten Platz.

Mit diesem groß­ar­tigen Ergebnis und der damit verbun­denen Quali­fi­ka­tion für Hawaii können die beiden hep Sports-Team-Athle­tinnen nun in die letzte Erho­lungs­phase vor der Welt­meis­ter­schaft starten.

Ironman Frank­furt – Maurice Clavel kämpft in der Sommerhitze
Der letzte hep-Profi ohne Hawaii-Quali­fi­ka­tion, Maurice Clavel, absol­vierte zuletzt ein Höhen­trai­ning in St. Moritz und ging nach einem dritten Platz bei der Chal­lenge St. Pölten gestärkt in Frank­furt an den Start.

Im Langener Waldsee schwamm er in der Spit­zen­gruppe mit. Im anschlie­ßenden Radrennen ließ sich Maurice, der für seine aggres­sive Renn­ge­stal­tung bekannt ist, unty­pi­scher­weise von den Atta­cken seiner Konkur­renten nicht mitreißen, sondern führte statt­dessen einen taktisch klugen Wett­kampf. Gemeinsam mit sieben Athleten und einem rund acht­mi­nü­tigen Rück­stand auf den führenden Dänen Hogen­haug tauschte er das Rad gegen die Laufschuhe.

Beim Mara­thon entbrannte am Main ein span­nender Kampf um den Euro­pa­meis­ter­titel. Hier machte die Sommer­hitze Maurice Clavel zu schaffen. Krämpfe und Erschöp­fungs­er­schei­nungen zwangen ihn zu verein­zelten Gehpausen. Dennoch lief er seinen schnellsten Mara­thon in einem Lang­di­stanz­rennen, der leider nur für Platz sechs reichte. Schluss­end­lich verpasste Maurice die Hawaii-Quali­fi­ka­tion um 2:30 Minuten.

Mit dem Fahrrad zur Schule – hep sponsort „Les Mousta­ches Ride“ 
Zum ersten Mal unter­stützte hep als Haupt­sponsor am 14. August den dritten Les Mousta­ches Charity Ride des 11-fachen Ironman-Siegers und hep Sports Team Mana­gers Ronnie Schild­knecht am Zürichsee. Ziel des Rennens ist es, Geld für Fahr­räder zu sammeln, die an bedürf­tige Kinder in Südafrika gespendet werden, um ihnen den Schulweg und damit den Zugang zu Bildung zu erleich­tern. Zu diesem Zweck standen den 80 Teil­neh­menden drei Stre­cken zwischen 50 und 70 Kilo­me­tern zur Auswahl. Die Radler star­teten im eigens von hep für diesen Anlass gestal­teten Charity-Ride-Radtrikot und sammelten rund 23.000 Euro an Spendengeldern.

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