hep baut neues Hauptgebäude in Eppingen - hep
News­über­sicht

hep baut neu­es Haupt­ge­bäu­de in Eppingen

7. April 2021

Nach­hal­ti­ges Kon­zept bie­tet Raum für Innovationen

Das erfolg­rei­che Solar­un­ter­neh­men braucht mehr Platz
hep, der baden-würt­tem­ber­gi­sche Spe­zia­list für Solar­parks und Solar­in­vest­ments, gibt den Bau eines neu­en Unter­neh­mens­haupt­sit­zes bekannt. Der Neu­bau ist durch den ste­tig stei­gen­den Unter­neh­mens­er­folg und den damit ver­bun­de­nen Zuwachs an Mit­ar­bei­tern begrün­det. Der Umzug von Güg­lin­gen ins 15 Kilo­me­ter ent­fern­te Eppin­gen ist für das Jahr 2023 geplant.

Nach­hal­ti­ger Stand­ort
Mit der Ansie­de­lung der Fir­ma hep wird die kon­se­quen­te Wei­ter­ent­wick­lung des Stand­orts „Tief­en­tal“ in Eppin­gen durch ein tech­no­lo­gie­ori­en­tier­tes Unter­neh­men fort­ge­setzt. „Wir sind froh“, so Ober­bür­ger­meis­ter Klaus Holasch­ke, „dass sich die Fir­ma hep für den zukunfts­ori­en­tier­ten Stand­ort in Eppin­gen ent­schie­den hat.“

Eine gute Anbin­dung an den öffent­li­chen Nah­ver­kehr mit direk­ten Zug­ver­bin­dun­gen nach Karls­ru­he, Heil­bronn, Öhrin­gen, Hei­del­berg und Mann­heim sowie der sie­ben Kilo­me­ter ent­fern­te Auto­bahn­an­schluss an die A6 sind wei­te­re Vor­tei­le des Stand­orts Eppin­gen. Vom Bahn­hof bringt ein fir­men­ei­ge­ner Shut­tle-Ser­vice mit Elek­tro­au­tos Mit­ar­bei­ter und Gäs­te umwelt­freund­lich zu hep. Außer­dem führt ein Fahr­rad­weg von der Stadt auf direk­tem Weg zum Gebäu­de. Nach­hal­tig­keit spielt auch beim Gebäu­de selbst eine gro­ße Rol­le. So wird der neue Stand­ort nach hohen Anfor­de­run­gen der deut­schen Gesell­schaft für nach­hal­ti­ges Bau­en (DGNB) gebaut und zer­ti­fi­ziert. Das Kon­zept der DGNB basiert nicht nur auf öko­lo­gi­schen Aspek­ten, son­dern auf einer ganz­heit­li­chen Betrach­tung des gesam­ten Lebens­zy­klus einer Immobilie.

Mul­ti­funk­tio­na­les Raum­kon­zept abge­stimmt auf Mit­ar­bei­ter­be­dürf­nis­se
Im Vor­feld der Pla­nung konn­ten Mit­ar­bei­ter ihre Vor­schlä­ge ein­brin­gen und hat­ten so die Mög­lich­keit, ihren neu­en Arbeits­platz mit­zu­ge­stal­ten. „Im zukünf­ti­gen hep­quar­ters eröff­nen sich uns ganz neue Mög­lich­kei­ten“, sagt hep-Grün­der Chris­ti­an Hamann. „Hier haben wir end­lich die Mög­lich­keit, direkt neben dem Büro­ge­bäu­de mit 200 Arbeits­plät­zen einen Frei­flä­chen­so­lar­park zu bau­en. Die­ser wird uns mit Solar­strom ver­sor­gen. Zudem kön­nen Mit­ar­bei­ter und Besu­cher ihre elek­tri­schen Fahr­zeu­ge an unse­ren Lade­säu­len auftanken.“

Im Gebäu­de erfüllt ein inno­va­ti­ves Raum­kon­zept mit Inno­va­ti­ons­räu­men, digi­ta­len Medi­en­räu­men, sozia­len Inter­ak­ti­ons­flä­chen und Ruhe­räu­men alle Bedürf­nis­se des moder­nen Arbei­tens. Unse­re Tech­ni­ker freu­en sich über eine Werk­statt mit eige­ner Lager­hal­le. Für das leib­li­che Wohl­be­fin­den ste­hen eine bewir­te­te Kan­ti­ne und meh­re­re Kaf­fee­kü­chen zur Ver­fü­gung. Außer­dem sind Koope­ra­tio­nen mit umlie­gen­den Sport­an­bie­tern geplant.

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