Nach Angaben des Umweltbundesamtes entstehen bei Herstellung, Betrieb und Entsorgung von Solarmodulen Emissionen von 67 Gramm CO2-Äquivalenten pro Kilowattstunde (kWh), bezogen auf eine 30-jährige Lebensdauer. Die Emissionen von Kohle- und Gaskraftwerken belaufen sich dagegen auf 694 Gramm CO2e pro kWh, berechnet im Rahmen der EEG-Emissionsbilanz. Die Stromerzeugung durch Photovoltaikanlagen vermeidet also insgesamt 627 g CO2-eq/kWh. Doch Solarparks sind noch aus einem anderen Grund grün: Sie erhöhen die lokale Artenvielfalt, indem sie ungestörte Rückzugsgebiete für Flora und Fauna bieten.

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