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hep startet Bauar­beiten an Groß­pro­jekt in Japan

22. November 2021

Fünf US-ameri­ka­ni­sche Solar­pro­jekte kurz vor Netzanschluss

DATEV Challenge Roth powered by hep

Die erfolg­reiche inter­na­tio­nale Solar­pro­jekt­ent­wick­lung von hep setzt sich fort. Sowohl in Japan als auch in den USA wurden weitere wich­tige Meilen­steine erreicht.

Japa­ni­sches Solar­pro­jekt steht kurz vor Bauphase
Der Forst­aus­schuss hat der Umset­zung eines 13 Mega­watt Peak (MWp) starken Solar­pro­jektes in der Chiba Präfektur im Oktober 2021 zuge­stimmt. Der Beginn der Boden­vor­be­rei­tungen ist noch für dieses Jahr geplant. Der voraus­sicht­liche Netz­an­schluss ist im zweiten Quartal 2023 angesetzt.

Mit dem mitt­ler­weile elften von hep selbst errich­teten Park in Japan erhöht sich die dort instal­lierte Gesamt­ka­pa­zität von 27 MWp auf 40 MWp. hep ist im Land der aufge­henden Sonne seit 2013 vertreten und verfügt über zwei eigene Unter­neh­mens­stand­orte in Kobe und Tokio.

Fünf US-ameri­ka­ni­sche Projekte kurz vor Netz­an­schluss
Des Weiteren schreiten die Bauvor­haben der US-ameri­ka­ni­schen Projekte weiter voran. Für den ersten Solar­park erfolgte im Juli 2021 die mecha­ni­sche Fertigstellung.

Vier weitere Solar­parks folgten im August 2021. Vor der gewerb­li­chen Inbe­trieb­nahme findet eine Test­phase statt, um die Solar­parks voll­ständig an das Netz anzuschließen.

Umfang­rei­ches Port­folio von hep aktuell im Bau in den Verei­nigten Staaten
Das Port­folio aus sieben Commu­nity-Solar-Projekten wurde Ende 2020 von hep in einem frühen Entwick­lungs­sta­dium akqui­riert und mit dem Projekt­ent­wick­lungs­partner Solops entwi­ckelt. Nun befinden sich alle sieben Projekte im Bau. Geplant ist, drei davon bis Ende 2021 fertig­zu­stellen. Die Fertig­stel­lung der rest­li­chen vier Solar­parks ist für Anfang 2022 ange­setzt. Mit rund 21 MWp ist es das bisher größte Port­folio, für das hep mit seinem ganz­heit­li­chen Ansatz Projekt­ent­wick­lung und Bau aus einer Hand ausführt.

Der Bau und der anschlie­ßende Betrieb der sieben Projekte werden von hep Petra durch­ge­führt, einem Solar­un­ter­nehmen, an dem hep seit Juli 2020 eine Mehr­heits­be­tei­li­gung besitzt.