Die Populationen erholen sich - hep

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Die Popu­la­tio­nen erho­len sich

Nov 4, 2019

Goril­las brau­chen Schutz

Die größ­te Bedro­hung für die Berg­go­ril­las ist der Mensch. Das Virun­ga-Berg­mas­siv ist geprägt von poli­tisch insta­bi­len Ver­hält­nis­sen. Daher wer­den die gesetz­li­chen Schutz­maß­nah­men häu­fig miss­ach­tet. Beson­ders gefähr­det sind die Popu­la­tio­nen durch ille­ga­le Rodun­gen für den Berg­bau und durch das eben­falls ver­bo­te­ne Auf­stel­len von Schlingfallen.

Rund 40 Tie­re mehr in den Wäldern

Trotz der wei­ter­hin bestehen­den Bedro­hungs­la­ge hat die Anzahl an Berg­go­ril­las seit 2011 um etwa 40 Tie­re zuge­nom­men. Damit gibt es heu­te in den bei­den Schutz­ge­bie­ten Virun­ga und Bwin­di Imp­ene­tra­ble Natio­nal Park rund 1.063 Berg­go­ril­las. Die­se erfreu­li­che Ent­wick­lung zeigt, wie wich­tig die Schutz­maß­nah­men des WWF sind.

Auch wenn es noch kei­ne end­gül­ti­ge Ent­war­nung gibt, die­ser Teil­erfolg des WWF mache Hoff­nung, dass Arten noch zu ret­ten sind, wenn sie schon am Abgrund ste­hen. Mit einer Part­ner­schaft unter­stüt­zen wir den WWF auch wei­ter­hin bei der Ret­tung der Berg­go­ril­las. the­re is no pla­net b.

„Berg­go­ril­las erwar­ten heu­te eine deutlich
hel­le­re Zukunft als noch vor zehn Jahren.“

- Dr. Arnulf Köhncke,
Lei­ter Arten­schutz beim WWF Deutschland

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