Deutscher Top-Triathlet wird neuer Markenbotschafter von hep - hep

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Deut­scher Top-Tri­a­th­­let wird neu­er Mar­ken­bot­schaf­ter von hep

Jul 12, 2018

Der Tri­ath­let Boris Stein ist ab sofort Mar­ken­bot­schaf­ter von hep. Stein ist Tri- und Duath­let, mehr­fa­cher deut­scher Meis­ter, Sie­ger der Iron­man-Euro­pean Cham­pions­hip und zwei­fa­cher Iron­man-Sie­ger, sowohl in Zürich (2014) als auch in Niz­za (2015).

„Boris Stein passt her­vor­ra­gend zu unse­rem Unter­neh­men“, sagt Chris­ti­an Hamann, Grün­der von hep und betont die Gemein­sam­kei­ten. „Sach­wert­an­la­gen wie unse­re Solar­fonds sind auf lan­ge Distan­zen und nach­hal­ti­ge Erfol­ge aus­ge­rich­tet. Und wie Boris Stein durch­bre­chen sie ger­ne auch ein­mal Best­mar­ken in der Rendite.“

Der 33-jäh­ri­ge Aus­dau­er­sport­ler hat erst vor zehn Jah­ren sei­nen ers­ten Tri­ath­lon bestrit­ten – und kam auf Anhieb in sei­ner Alters­klas­se aufs Podest. Boris Stein, ursprüng­lich im Fuß­ball zuhau­se, war von die­ser neu­en Her­aus­for­de­rung so moti­viert, dass er sich gleich für den Köln-Tri­ath­lon vier Wochen spä­ter anmel­de­te. Bei sei­nem ers­ten Antre­ten beim Colo­gne Clas­sic erreich­te Boris Stein den 20. Platz. Die Fas­zi­na­ti­on Tri­ath­lon hat­te Stein gepackt und bis heu­te nicht mehr losgelassen.

Der Ehr­geiz zahlt sich aus. Im Jahr 2013 konn­te Stein sei­nen ers­ten Wett­kampf über die vol­le Iron­man-Distanz absol­vie­ren, dabei müs­sen 3,8 km Schwim­men, 180 km Rad­fah­ren und im Anschluss noch ein kom­plet­ter Mara­thon von 42,195 km absol­viert wer­den. In Nevada/USA kämpf­te er sich auf den ach­ten Platz.

Beim renom­mier­tes­ten Iron­man-Wett­be­werb über­haupt – jenem in Hawaii – ist Stein seit 2014 ohne Unter­bre­chun­gen ange­tre­ten. Im ver­gan­gen Jahr erkämpf­te er sich dort den her­vor­ra­gen­den 10. Platz. Bereits zwei­mal konn­te Stein bei einem Iron­man als ers­tes über die Ziel­li­nie ren­nen, 2014 in Zürich und 2015 in Nizza.

Doch nicht nur zu Land, Was­ser und auf dem Rad gibt sich Boris Stein aus­dau­ernd. Trotz sei­ner regel­mä­ßi­gen Teil­nah­men an inter­na­tio­na­len Wett­kämp­fen und schweiß­trei­ben­den Trai­nings hat Stein sein Lehr­amts­stu­di­um und Refe­ren­da­ri­at absol­viert und ist Leh­rer. Die­sen Beruf wird er erst nach Been­den sei­ner erfolg­rei­chen Kar­rie­re auf­neh­men, sein aktu­el­ler Lebens­mit­tel­punkt und sei­ne Zie­le? Sie­ge! Das nächs­te Mal hat Boris Stein dazu im August Gele­gen­heit, wenn er beim Iron­man Kopen­ha­gen antritt.

Stein wird künf­tig die Mar­ke hep ver­stär­ken und in den Mar­ke­ting­auf­tritt des Unter­neh­mens ein­ge­bun­den sein. Er freut sich dar­auf, ande­re Men­schen für die Solar­ener­gie zu begeis­tern. „Öko­no­mi­scher Umgang mit mei­nen Ener­gie­spei­chern ent­schei­det im Ren­nen über Sieg oder Nie­der­la­ge. Eben­so sorg­sam soll­ten wir mit den Res­sour­cen der Welt umgehen.“

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