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15. September 2021

„hep yolar“ – Firmen-Solar­parks ohne Aufwand und Invest

DATEV Challenge Roth powered by hep

Das baden-würt­tem­ber­gi­sche Solar­un­ter­nehmen hep geht mit einem neuen Produkt an den Start. „hep yolar – dein firmen­ei­gener Solar­park“ ist ein Rund­um­sorglos-Pacht­mo­dell für Unter­nehmen, die mindes­tens 1.500 Quadrat­meter Fläche zur Verfü­gung haben. Der produ­zierte Solar­strom wird zur Deckung des eigenen Strom­be­darf genutzt, der Über­schuss wird ins Strom­netz eingespeist.

Der einfachste Weg zum firmen­ei­genen Solar­park
Wer als Unter­nehmer an eine eigene Solar­an­lage denkt, sieht sich schnell einer viertel bis halben Million Euro Invest und mehr gegen­über. Laufende Kosten für Wartung und Repa­ra­turen schmä­lern die Einnahmen. Hinzu kommen Aufwand und Unwäg­bar­keiten als Bauherr. Mit „hep yolar“ geht das jetzt deut­lich einfa­cher und komplett ohne Risiko und Aufwand.

Die inno­va­tive Lösung von hep bietet alles aus einer Hand: Konzep­tion, Planung, Geneh­mi­gungen, Bau, Betrieb und Finan­zie­rung der Solar­an­lage. Das Einzige, was ein Unter­nehmen zur Verfü­gung stellen muss, sind mindes­tens 1.500 Quadrat­meter Fläche. 15 Jahre läuft dann der Rund­um­sorglos ‑Vertrag auf Pacht-Basis. Danach wird der Solar­park übernommen.

Plus­punkte bei Nach­hal­tig­keit und Wirt­schaft­lich­keit
„Nach­hal­tige Tech­no­lo­gien entfalten ihr ganzes Poten­zial, wenn sie nicht nur ökolo­gisch sinn­voll sind, sondern auch einen wirt­schaft­li­chen Nutzen bieten“, sagt Thorsten Eitle, Gründer und Chief Sales Officer.

„Ein firmen­ei­gener Solar­park ist gut für die Umwelt, gut für das Image und gut für die unter­neh­me­ri­sche Energie- und Ökobi­lanz.“ Mit hep yolar kommen noch zwei weitere Punkte hinzu, die für Firmen eine entschei­dende Rolle spielen: Die inno­va­tive Solar­park-Lösung bindet weder perso­nelle Kapa­zi­täten noch Eigenkapital.

hep liefert alles und kümmert sich um alles. Das einzelne Unter­nehmen bezieht von Anfang an Solar­strom vom eigenen Dach oder von der eigenen Grund­stücks­fläche und das oft sogar deut­lich güns­tiger als vom lokalen Stromanbieter.

Welt­weit werden Firmen­flä­chen akti­viert
Auf dem Weg zur voran­schrei­tenden Dezen­tra­li­sie­rung der Ener­gie­wirt­schaft bieten die freien Flächen von Unter­nehmen ein großes Poten­zial zur Reduk­tion von Treib­haus­gasen. Ob unge­nutztes Firmen­dach oder engli­scher Vorzeige-Rasen, hep yolar wurde speziell für die indi­vi­du­elle unter­neh­me­ri­sche Erzeu­gung von nach­hal­tigem Solar­strom entwickelt. „

Es gibt eine riesige Anzahl unge­nutzter Firmen­flä­chen, die nicht aktiv nach­haltig arbeiten, im Gegen­teil, diese erhitzen sich im Sommer und tragen zur Erwär­mung weiter bei“, so Eitle. „Unser Ziel mit hep yolar ist es, deutsch­land­weit und welt­weit ein immer dichter werdendes Netz an Photo­vol­ta­ik­flä­chen zu spannen, die dezen­tral zusam­men­wirken und in Summe helfen, den welt­weiten CO2-Fußab­druck zu minimieren.“

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