Die Energiewende braucht Tempo: Bauzeiten entscheiden über den Strom von morgen

Die Welt braucht mehr Strom aus klimafreundlichen Quellen, doch neue Kraftwerke entstehen nicht über Nacht. Ein aktueller Vergleich des Solarspezialisten hep solar zeigt: Zwischen der ersten Projektidee und der Inbetriebnahme vergehen je nach Energieträger zwei bis fünfzehn Jahre. Diese Zeitspanne beeinflusst, wie schnell zusätzliche Kapazitäten ans Netz gehen können und ist damit entscheidend für die […]
Von der Planung bis zum Betrieb – so lange brauchen Energieerzeugungsanlagen bis zum Netzanschluss

Die Welt braucht Strom, aber Kraftwerke entstehen nicht über Nacht. Zwischen der ersten Idee und der Inbetriebnahme liegen oft mehrere Jahre intensiver Planung, Genehmigung und Bauausführung. Je nach Energieträger unterscheidet sich die Projektdauer deutlich – auch die Größe der Anlage, die geplante Leistung und der Standort spielen eine entscheidende Rolle. Während großflächige Photovoltaikanlagen bereits nach […]
Agri-Photovoltaik: Doppelte Nutzung für eine nachhaltige Zukunft

Die Landwirtschaft steht vor großen Herausforderungen: Klimawandel, steigende Betriebskosten und gesellschaftliche Erwartungen verlangen neue Ansätze für eine nachhaltige Bewirtschaftung. Eine Möglichkeit, diesen Anforderungen zu begegnen, bietet Agri-Photovoltaik (Agri-PV). Dabei werden landwirtschaftliche Flächen sowohl für die Nahrungsmittelproduktion als auch für die Erzeugung von Solarstrom genutzt.
Saubere Energie aus der Heimat

Wie aus Ideen konkrete Projekte werden – und warum Engagement, Technik und Natur bei der Projektentwicklung von hep solar Hand in Hand gehen.
Bis zu dreimal mehr Strom – das steckt hinter dem Energiehunger der Welt

Der weltweite Strombedarf nimmt rasant zu. Eine Studie von McKinsey zeigt: Bis 2050 könnte sich der weltweite Verbrauch im schnellen Szenario verdreifachen – von derzeit etwa 30.000 Terawattstunden (TWh) auf bis zu 90.000 TWh. Selbst bei langsamer Entwicklung würde er sich mindestens verdoppeln. Hinter diesem Anstieg stehen drei wesentliche Treiber: die Elektrifizierung von Industrie und Schlüsseltechnologien, ein wachsender Wohlstand mit neuen Konsumgewohnheiten sowie klimatische und geopolitische Veränderungen.
Solar Grazing – Wenn Schafe Stromweiden pflegen

Die Energiewende braucht Flächen – doch die Konkurrenz zwischen Photovoltaik, Landwirtschaft und Naturschutz nimmt zu. Eine innovative Antwort auf diese Herausforderung liefert das sogenannte „Solar Grazing“ (Solar-Beweidung): die Integration von Weidetieren, insbesondere Schafen, zur ökologischen Pflege von Solarparks. Was in den USA bereits vielfach erprobt ist, zeigt auch für Deutschland großes Potenzial – ökologisch, ökonomisch und sozial. hep solar setzt bei einigen Projekten in den USA bereits auf das Modell der tiergestützten Pflege und schafft dabei neue Einkommensquellen für lokale Landwirte. Doch wie unterscheidet sich Solar Grazing von der hierzulande bekannten Agri-Photovoltaik? Welche ökologischen Vorteile bringt die Methode? Und welches Potenzial hat Solar Grazing in Deutschland?
Speicher – Hoffnungsträger der modernen Energieversorgung?

Kaum ein anderes Thema bewegt die Energiebranche derzeit so sehr wie Batteriespeicher – und das aus gutem Grund: Ihre Bedeutung für ein stabiles, klimaneutrales Energiesystem wächst. In Deutschland waren bis Ende 2024 rund 11,8 Gigawatt an Batteriespeichern installiert, europaweit etwa 34,9 Gigawatt. Der Großteil entfällt dabei auf Heimspeicher, die direkt in privaten Haushalten betrieben werden. Doch die eigentliche Hebelwirkung liegt woanders: bei netzdienlichen Großspeichern. Länder wie Australien, die USA oder Großbritannien machen es vor: Dort sind sie bereits fester Bestandteil des Stromsystems. Auch in Japan wird der Markt aktiv entwickelt und Solarspezialisten wie hep solar und Toshiba Energy Systems & Solutions arbeiten an der gemeinsamen Umsetzung entsprechender Projekte. Doch was leisten diese Speicher? Was steckt technisch und wirtschaftlich hinter dem wachsenden Interesse – und wo liegen ihre Grenzen?
Unterhalb der 1,5-Grad-Marke: Wie der Solarspezialist hep solar seine 1,4-Grad-Strategie verfolgt

Während die Welt über das Überschreiten der 1,5-Grad-Marke diskutiert, arbeitet ein deutsches Solarunternehmen längst an Lösungen für darunter.
Mit einer konsequenten 1,4-Grad-Strategie, konkreten Emissionszielen und einem klaren Blick auf die Lieferkette zeigt hep solar, wie nachhaltige Energieerzeugung und unternehmerische Verantwortung ineinandergreifen können.
Eine Fläche, doppelter Nutzen: Agri-Photovoltaik

Die Kombination aus Landwirtschaft und Energieerzeugung durch Agri-Photovoltaik (Agri-PV) ist in Deutschland ein noch junges Konzept. Bisher wurden nur wenige Projekte realisiert, obwohl das Potenzial enorm ist. Denn von einer Gesamtfläche Deutschlands von 35,8 Mio. ha entfallen 16,6 Mio. ha auf landwirtschaftlich genutzte Flächen. Würde man lediglich 4 % dieser Flächen mit Agri-Photovoltaikanlagen belegen, ließe sich der jährliche Strombedarf Deutschlands decken und das Solar-Ausbauziel von 200 Gigawatt bis 2030 erreichen.
Deutschland, deine Dächer: Das Potenzial von Solaranlagen für Industrie und Gewerbe

Die Energiewende ist in vollem Gange und Deutschland steht vor der Herausforderung, seine ehrgeizigen Klimaziele zu erreichen. Ein oft unterschätztes, aber gewaltiges Potenzial liegt direkt über unseren Köpfen: die Dachflächen unseres Landes. Photovoltaik-Anlagen auf großflächigen Dächern können einen entscheidenden Beitrag leisten, um den Anteil erneuerbarer Energien im Strommix zu erhöhen und die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern weiter zu reduzieren. Insbesondere mittelständische Industrieunternehmen können von Aufdachanlagen profitieren.