hep und der Triathlon: was steckt dahinter?

Was mit einer persönlichen Leidenschaft begann, entwickelte sich zu wahrer Größe. Mit einem Team aus internationalen Top-Athlet:innen und Junior:innen hat sich das hep Sports Team zu einem der erfolgreichsten Triathlonteams entwickelt. Wie es dazu kam und was Triathlon mit Solarparks verbindet, erklärt Christian Hamann, CEO und Gründer von hep, im Interview.
Triathlon-Profi auf Rennrad in den Bergen

Herr Hamann, hep plant, baut und betreibt weltweit Solarparks und bietet Anlegern verschiedene attraktive Investmentmöglichkeiten, in diese Projekte zu investieren. Was verbindet dieses erfolgreiche Geschäftsmodell mit dem Triathlonsport?

Stimmt, auf den ersten Blick ist der Zusammenhang nicht offensichtlich, auf den zweiten Blick dagegen schon: Bei hep planen wir Solarparks und bieten diese über Investmentfonds als langfristige Vermögensanlage an. Im Triathlon schwimmen, radeln und laufen die Sportler:innen eine bestimmte Distanz, um die Ziellinie zu überqueren. Beides ist in der Theorie einfach, in der Praxis komplex und erfordert in der Umsetzung Leidenschaft, Ausdauer und Sorgfalt. Erfolgreich ist man, wenn es gelingt, eine Balance zwischen Planung und Risiko zu finden. Solche Herausforderungen faszinieren mich als Unternehmer und als Mensch. Ich habe selbst jahrelang hobbymäßig Triathlon betrieben. Mein Bruder Matthias, der ebenfalls Teil der Geschäftsleitung ist, hat sogar schon einen Ironman bestritten. Auch unter den Mitarbeitenden gibt es einige Athlet:innen. Das Faszinierende an diesem Sport, wie auch an unserem Geschäftsmodell, ist die Schlichtheit, die direkte Verbundenheit mit den Elementen. Zugleich erlebt man beim Triathlon die Kraft und die Schönheit, aber auch die Verletzlichkeit der Natur hautnah. Mit dem Ausbau der Solarenergie wollen wir einen langfristigen Beitrag zum Erhalt unseres Planeten leisten.

Seit vielen Jahren sponsort hep den Triathlon Heilbronn, der quasi vor der eigenen Haustür stattfindet. Seit 2021 ist hep nun auch offizieller Sponsor der „DATEV Challenge Roth powered by hep“, dem zweitgrößten Triathlon weltweit nach der Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii. Ist das nicht eine Nummer zu groß?

1984 hat die Familie Walchshöfer diese bis dato in Deutschland völlig unbekannte Sportart ins fränkische Roth geholt und zu dem gemacht, was es heute ist: ein Weltklassewettkampf mit familiärem Flair. Das passt gut zu hep. Auch wir sind in unserer Heimatregion Heilbronn fest verwurzelt und zugleich mit unseren Solarparks und Standorten in den USA, Japan und Kanada weltweit aktiv. Uns verbinden auch der starke Teamgeist und der Spaß an der Sache. 

Insofern würde ich die Partnerschaft als mutige und logische Entscheidung bezeichnen. Die positive Resonanz aus dem letzten Jahr zeigt: Mit hep und dem Challenge Team haben sich zwei gefunden, die zusammengehören.

Das hep sports team wird von Ronnie Schildknecht gemanagt, selbst 11-facher Ironman-Sieger. Ronnie hat das Radrennen „Les Moustaches Ride“ in Zürich ins Leben gerufen, den hep als Unternehmen seit 2021 sponsort. Worum geht es da genau?

Ziel ist es, Spenden für Fahrräder zu sammeln und diese an bedürftige Kinder in Südafrika zu verteilen, um ihnen den Schulweg und damit den Zugang zu Bildung zu erleichtern. So kamen im vergangenen Jahr rund 23.000 Euro zusammen. Uns ist wichtig, bei allem, was wir tun, den Blick über den eigenen Tellerrand nicht zu verlieren. Wir engagieren uns unter anderem für den Erhalt des vom Aussterben bedrohten Berggorillas in Ostafrika, fördern mit dem Bau einer Solaranlage auf einem Campus in Burkina Faso die Bildung von benachteiligten Bevölkerungsgruppen und mit der Spende eines Pkws für das Helfer-vor-Ort-Team des DRK Brackenheim die schnelle Erste-Hilfe-Versorgung hier im ländlichen Raum. Bei unserem Engagement legen wir Wert auf einen Hilfe-zur-Selbsthilfe-Ansatz.

Der erste Sportler im hep sports team war Arne Gabius, einer der erfolgreichsten deutschen Marathonläufer. Auch der 29-jährige Extrembergsteiger Jost Kobusch wird von hep gefördert – beides keine Triathleten. Warum?

Das hep sports team ist kein reines Triathlonteam. Arne und Jost sind beides Athleten mit einem unbändigen Willen und einem starken Bezug zum Thema Nachhaltigkeit, auch abseits des Sports. Josts Motto lautet zum Beispiel: „Man sollte den Berg in einem besseren Zustand verlassen, als man ihn vorgefunden hat.“ Genau solche Charaktere passen zu uns. Uns ist die intrinsische Überzeugung für Nachhaltigkeit wichtig – im Unternehmerischen wie im Sportlichen. Bei hep verstehen wir unseren Slogan „there is no planet b“ als unseren gemeinsamen Auftrag.

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